| » Die Band | |
| Axel (XL) | |
Angefangen habe ich mit
Klavierunterricht. Mit der Zeit stellte ich fest, dass mich dieses Instrument
nicht so recht begeisterte. Da Schlagzeugbeats und Percussionrhythmen schon
immer eine Faszination auf mich ausgeübt haben, wechselte ich. Meine ersten
Gehversuche als Trommler machte ich im Leutkircher Spielmannszug. Schnell
zeigte sich, dass hier meine wahre musikalische Begabung lag. Ab 1986 hatte
ich 5 Jahre klassischen Schlagzeugunterricht. Gleichzeitig startete meine
Karriere als Rockdrummer. Vom ersten Tag an spielte ich in Rockbands und
machte über 10 Jahre lang eigene Musik der härteren Art. Danach landete
ich bei meinerersten Coverband Limited Edition. Ein paar von uns hatten
andere Ideen und wir gründeten Cover-X. Eine immer noch sehr erfolgreiche
Coverband. Nach 5 Jahren reichte es den meisten von unsmit dem Alltag einer
'normalen' Coverband. Es gab eine große Umbesetzung und die meisten Gründungsmitglieder
stiegen aus. Wieder mal mit der Idee im Kopf, etwas Besonderes ins Leben
zu rufen, entstand .
Ich war schon immer fasziniert von der Musik aus dem Musikerpool um Deep
Purple, aus dem so erfolgreiche und bahnbrechende Bands wie Rainbow, Whitesnake
u.v.a. hervorgegangen sind. Diese Musik mit einer Band live zu spielen hätte
ich nie für möglich gehalten, aber es ist gelungen. ist
ein echtes Erlebnis. |
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| Daniel | |
| geb.: 10.12.1979 Schon in Jungen Jahren war ich fasziniert von den vielen bunten Lichtern die eine Heimorgel so zu bieten hat. Nach ein bisschen Blockföten-unterricht hier und ein bisschen Chor da, steckten mich meine Eltern kurzer Hand in den Orgelunterricht, damit auch mal was anderes als schräge Töne (begleitet von einer "echt geilen" Lightshow) durchs Haus schallt. Anfangs war ich davon gar nicht begeistert, doch da etwas mehr musikalisches Talent in mir steckte als ich dachte, machte mir das tatsächlich nach kurzer Zeit richtig Spaß! Kurz darauf bildeten sich so genannte Schulbands mit denen erste Auftritte folgten und Live-Erfahrungen gesammelt wurden. Mit 14 erkannte ich, dass mir die Orgel nicht genug war und sah mich nach was anderem um; ich sah mir die Gitarre und das Schlagzeug etwas genauer an und begann mit klassischem Klavierunterricht. Aufgrund meiner Vorkenntnisse war es ein Leichtes mir auch die Jazz-Harmonien anzueignen. Durch meine gesammelten Erfahrungen war es mir schon mit 16 möglich in verschiedenen Formationen von Jazz, Blues, Rock bis Metal mitzuwirken. Wie bei der Metalband "Wasteland Noise Pollution" bei der ich auf gleich fest einstieg. Dort folgten meine ersten Studioaufnahmen. 2002 wurde ich Teil eines anderen interessanten Projekts: "Valley´s Eve", dort lernte ich auch unseren heutigen Gitarristen Frank Pané kennen. Wir hatten beide eine Vorliebe für die alten Rocker wie Deep Purple und Rainbow, und so entstand schnell die Idee
zu gründen. Doch nicht ohne unsere anderen Projekte außer Acht
zu lassen. Welche durchaus interessant waren, z.B. Gigs mit Dokken oder
ein Open Air Konzert mit "U.D.O." und "Anethema" auf
dem Chania Rock Festival auf Kreta vor über 2000 Leuten. Nach den letzten
Studioaufnahmen mit Valley´s Eve verließen Frank und ich die
Band aus verschieden Gründen. Ich brauchte die Zeit, um mich um andere
Projekte kümmern zu können, wie "Stadtrand" (Rock-Jazz
vom Süden), "Wasteland Noise Pollution" (undefinierbarer
Hard Rock), und "East & Westmen" (the real Blues)!
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| Frank Panè | |
| Musikalischer Werdegang: geb. am 19.07.1977 in Kempten, Deutschland, startet seine musikalische Entwicklung 1985 mit dem Klavierspielen. Der 8-jährige, dessen Vorfahren väterlicherseits aus Frankreich stammen, hat zunächst bei privaten Lehrern Unterricht, bis er nach der Grundschule ein musisches Gymnasium besucht. Damit beginnt auch die Suche nach einem anderen Instrument, welches ihm mehr Freiheit und Spaß abseits vorgegebener Lehrplänen bietet. Nach dem Hören von AC/DC’s „Thunderstruck“ ist es klar. Eine Gitarre ist das Richtige! Klingt super und sieht dazu verdammt cool aus!! Auf einer ausgeliehenen Konzertgitarre gibt es im Alter von 14 Jahren erste Gehversuche. Als Frank ein Jahr später seine erste, eigene E-Gitarre (eine Chevy Strat-Kopie) erhält, nimmt die Entwicklung seinen Lauf. Theoretisches Grundwissen und eine gewisse Fingerfertigkeit, bedingt durch das Klavierspiel sind bereits vorhanden. Somit erlernt Frank das Spiel aus eigener Initiative, indem er seinen Helden nacheifert. Nach einigen Schülerbands entsteht 1995 mit Mantragora die erste ernstzunehmende Formation. Bereits damals beginnt Frank’s Tätigkeit als Gitarrenlehrer. Nach Mantragora folgen einige weitere kurze Stationen (u. a. eine Blues Band) bis 1998 die Formation Red to Grey (R2G) gegründet wird.. Red to Grey besteht zum größten Teil aus Musikern, welche in der süddeutschen Musikszene bereits bekannt sind. Die Band erreicht somit ein musikalisches Niveau, das bis dato keine von Frank’s Bands erreicht hat. Die Stilrichtung der Band könnte man als progressiv/technischen Thrash/Power-Metal beschreiben. Durch ihre zwei Veröffentlichungen: 1998 „Circle of pain“ (Mini-CD, Eigenproduktion) und 2000 „Wrath of the weak“ (Black Arrow / Point Music) sowie etliche Live-Auftritte erspielt sich die Band einen guten Namen bei Szenefans. Ein Engagement bei der Rockcoverband Cover-X läuft zeitgleich. Eine Rückbesinnung zu seinen ursprünglichen Einflüssen und einer melodischeren Stilrichtung bringt Frank 2002 dazu, R2G zu verlassen. 2002 steigt Frank bei der Power Metal Band Valley’s Eve ein und veröffentlicht mit dieser Band das Album „Deception of pain“ (LMP / SPV). Die dritte und letzte Scheibe der Band erzielt weltweit gute Kritiken und bringt V. E. unter anderem zum Chania Rock Festival auf Kreta, wo die Band vor ca. 2000 begeisterten Fans spielt. Ebenso 2002 gründet Frank mit einigen alten Bekannten aus Cover-Rock-Zeiten die Deep Purple / Rainbow Coverband Burn. Ende 2002 nimmt Burn eine Live-Promotion CD auf und spielt in den folgenden drei Jahren einige gefeierte Gigs. Bis Ende 2005 ist Frank zeitgleich noch bei der Rock-Coverband Tribute tätig. Durch einen immer gedrängteren Terminplan aufgrund stetig steigender Schüleranzahl kündigt Frank sein Engagement bei Tribute, um sich neben Burn voll und ganz auf seine erste Instrumental-Solo-CD zu konzentrieren. Ende 2006 kehrt Frank zu seiner ehemaligen Formation Red to Grey zurück
und wird bei einigen Songs der voraussichtlich 2007 erscheinenden Scheibe
„Admissions“ mit Git.-Leads/Soli und Keyboards zuhören
sein…… |
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| Helle (Alias: Helle, the Musician) | |
| Als kleiner 9-jähriger
Junge machte ich mich daran, meine Kommunion-Gläser mit Buntstiften
zum Klingen und Zerspringen zu bringen. Das war - nach etwas öden Blockflöte-Unterrichtsstunden
- die Geburt des Musikers Helle. Da sich die einheimische Blaskapelle mit
dem Tenorhorn schlecht aufmischen ließ, beschloss ich, mit dem Schlagzeug
den Takt vorzugeben. Als es sich jedoch bei diversen Ski-Busfahrten als
schwierig erwies, das Drum-Set mit in den Bus zu nehmen, nahm ich solche
Gelegenheiten wahr, über das Busmikrofon "Schmidtchen Schleicher"
oder ähnlich bekannte Straßenfeger zu trällern. So wurde
aus dem Schlagzeuger ein singender Drummer. Dies blieb so bis zur ersten
Schüler-Band Pirewracket, wo ich dann im Alter von 17 Jahren im Studio
von Hellmut Hattler (Kraan) erste Studio-Erfahrung sammeln durfte. Mit Century
und Menace (weitere Studioaufnahmen als Sänger), ging die Richtung
klar in den Metal-Bereich. Nach einem kurzen Ausflug in die Blues-Sparte
als Drummer von Scrap Heap folgten CD-Aufnahmen mit der Sonic Boom Band
(R&B-Funk-Soul - Schlagzeug und Gesang) sowie mit der Deutsch-Rock-Band
Die Taucher (als Sänger). Um jedoch alle Sparten abdecken zu können, wurde
die Cover-Rock-Band Tush gegründet, mit der vielen Motorrad-Clubs eingeheizt
wurde. Hiernach folgten diverse, hochinteressante Gastauftritte bei Cover-X.
Am Gipfel dieses Aufstiegs steht
Instrumente: vocals, drums, percussions, guitar, keyboard ALTERNATIV : Gesinge, Tambourin, Meinl-Congas und dunkles Weißbier |
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| Joi (Master of Desaster) | |
| Angefangen hat bei mir
alles mit 7 Jahren, als ich unbedingt das Instrument spielen wollte, „bei
dem man da so rumziehen kann“… Leider war ich da noch eine
Nummer zu klein für die Posaune, darum fing ich also erstmal mit dem
Bariton an. Mit diesem hab ich dann auch die nächsten 4-5 Jahre begeistert
in der Jugendkapelle rumgetrötet. Als ich dann mit 11 oder 12 „groß
genug“ war, bin ich auf Posaune umgestiegen, welche ich auch lange
Zeit gespielt habe. Da ich mit 10 Jahren die „harte“ Musik in Form von Accept, Scorpions, Iron Maiden etc. für mich entdeckte, entstand schon nach relativ kurzer Zeit wie vermutlich bei fast allen Metal-Fans der Wunsch, auch so geniale Musik zu machen. Und mit was: natürlich mit der Gitarre. Also hab ich erstmal ein bisschen für mich gespielt…aber
da das nicht so der Hit war, habe ich mit 12 Jahren angefangen, Gitarrenunterricht
zu nehmen, um die Grundlagen gezeigt zu bekommen (in der Gitarrengruppe
meiner damaligen Lehrerin spiele ich heute noch mit…allerdings
auch mit dem Bass). Nachdem die einigermaßen saßen…musste
natürlich eine E-Gitarre her. Aber leider hatte ich als Jugendlicher
keinen einzigen Metal-Fan im Bekanntenkreis, mit dem man eine Band hätte
aufziehen können. Darum plätscherte das Ganze so dahin, bis
ich 1998/1999 mit zwei Kumpels mal zum Spaß ein bisschen „jamte“. 2 Gitarren und Schlagzeug…war zwar ganz ok, aber mit Bass wäre
es cooler gewesen. Also, gesagt getan. Ich lieh mir einen Bass
aus, das Ganze nahm schließlich Form an und endete in der
Band „Rapture“, in der wir - aufgrund der zu unterschiedlichen
musikalischen Vorlieben der Bandmitglieder keine eigenen Songs
machten, sondern ein bisschen coverten. Nachdem aber im Laufe des Jahres
2000 innerhalb des Bandgefüges immer mehr Sand ins Getriebe kam und
es musikalisch ohnehin nicht so meinem Geschmack entsprach, wurde im Juni
2000 mit Marcus Uth, den ich zwischenzeitlich kennen gelernt habe, die
old-school Metalband „Apostasie“ gegründet, welche
es auch heute noch gibt. Zu meiner großen Überraschung und noch größeren
Freude wurde ich Ende 2006 von Frank gefragt, ob ich nicht Basser bei
BURN werden möchte…and here we are: Back to attack,*g*!!! |
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Email: joi@burn-in-rock.de |
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